Ein Witz, die Pegida.

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    TeamSpeak 3 IP: 5.35.244.169:9987

    • Ein Witz, die Pegida.

      Ich möchte ja unpolitisch und überparteilich sein - gelingt mir aber nur bedingt.

      Je suis allemand!

      Bei Großmäulern der Kathegorie Pegida hoffe ich immer sehr, dass Titanic und andere denen mal so richtig den polierten Spiegel vorhalten.
      Machen diese auch - und Pegida haut zurück: Humorpresse, das geht ja gar nicht. Ist die Pegida doch eine völlig ernst zu nehmende - ja, was eigentlich? Partei? Bewegung? Ein Zustand? Ein Umstand? Na, mir fällt da nichts wirklich ein - sagen wir mal es gibt sie.

      Nun beschwert sich der Ober-Schreihals (gabs vor 1000 Jahren schon mal, solche Deppen) der Pegida, Lutz Bachmann, über die Titanic: "Heil Hitler und einen schönen Tag", so ein fiktives Zitat Bachmanns - und droht nun damit, gegen das Satiremagazin vorzugehen (Na, das wird doch wohl nicht zu einem "Je suis Titanic" führen?)
      Mehr dazu unten, denn dieses fiktive Zitat darf man nicht so lose im Raum stehen lassen.

      Interessant finde ich, dass es in Dresden ja so außerordentlich viele Ausländer gibt, insbesondere diese Massen von Moslems mit all ihren Moscheen.
      Warum ist eigentlich diese braune Suppe von ProNRW nicht vor der Pegida auf diese Gedanken gekommen?? Ok, ich erwarte zu viel zwischen den Ohren der Führer dieser Luftpumpen-Partei.

      Aber wie immer schweife ich ab.

      "Bitte keine Vorurteile", so der Titel des von Titanic auf deren Webseite veröffentlichten fiktiven Gastkommentars von Lutz Bachmann.

      Ich muss an dieser Stelle aus Wikipedia zitieren:

      Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen.

      Jaha. Aber das gilt natürlich nicht für Lutz Bachmann, Adolf Hilter, Bin Laden, Vladimir Putin, vielleicht noch Silvio Berlusconi und anderes Gestrüpp auf diesem unseren Planeten. Denn: Dazu gehört auch ein ordentlicher Schlag Hirnmasse.

      Unter Bezug auf den gewaltsamen Tod eines 20-jährigen Flüchtlings in Dresden heißt es in diesem fiktiven Kommentar: "Außer dass er durch Stichwunden zu Tode kam, ist nichts bekannt, doch die Medien besitzen die Unverfrorenheit, in ihren Hetzartikeln eine Verbindung zu den friedlichen (!) Märschen der Pegida-Bewegung herzustellen, die sich unter Dresdens Bürgern einer großen Beliebtheit erfreuen.
      [...]
      Wissen Sie, liebe Mitdeutsche, was eine anständige Beerdigung kostet? Gut 8000 D-Mark"

      Kein besorgter Europäer könne wollen, den deutschen Steuerzahler durch den Mord "an einem mittellosen Bittsteller" mit dieser Summe zu belasten. Der vermeintliche Gastkommentar endet mit den Worten "Heil Hitler und einen schönen Tag".

      Bachmann, der bei der jüngsten Pegida-Demonstration seine Solidarität mit dem Satiremagazin "Charlie Hebdo" bekundet hatte, fand das gar nicht lustig, eben wegen der beschränkten Hirnmasse.

      "Was hier abläuft, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten!", teilte er in einem, laut "FR" mittlerweile gelöschten Kommentar auf seiner Facebook-Seite mit. "Ich habe nie irgendeinen Kommentar abgegeben, und mit Satire hat dies nix mehr zu tun!" Doch, Herr Bachmann. Hat es.

      Bachmann habe den fingierten Gastkommentar als "Rufmord" bezeichnet und angekündigt, den satirischen Text von seinen Anwälten prüfen zu lassen, berichtet die Zeitung.

      Na denne, die Rechtsanwälte werden schon einen Weg finden das Satire-Magazin zu verklagen. Vermutlich darauf, dass sie ja als Satire-Magazin unmöglich die unverklärte Wahrheit einfach so herausposaunen dürften. Wo ist denn da der Witz?

      Schaut man sich mal so an, was für Mitläufer dieser Verein hat, dann wird es einem Angst und bange:

      Er hat nicht "Je suis Charlie" geschrieben, sondern "Ich bin Charlie": "Damit man's hierzulande auch versteht." Gerhard ist einer derjenigen, die sich nach dem Terroranschlag von Paris erstmals aufgemacht haben nach Dresden, zur allmontäglichen Anti-Islamisierungs-Demo Pegida.

      Der 48-Jährige, der seinen Nachnamen lieber für sich behält, ist Taxifahrer, aus Nürnberg extra drei Stunden nach Dresden gefahren. Ein offener Typ, der im fränkischen Singsang sagt: "Wir müssen den Islam in die Schranken weisen." Beim Taxifahren sei ja jeder zweite Kollege Muslim. Damit hat er mehr Ausländererfahrung als die meisten Demonstranten in Dresden.Die Kollegen seien schon in Ordnung, sagt er. "Aber die Terroristen in Paris waren auch nette Nachbarn. Man weiß nie, was dahinter steckt."

      Die große Frage an die Pegida-Demo an diesem Montagabend lautet: Was macht der islamistische Terroranschlag in Paris mit dem wöchentlichen Aufmarsch der Islamgegner? Verleiht die Tat im Nachbarland ihnen Auftrieb? Trauerflor für die Terroropfer von Paris sollten die Spaziergänger tragen, so hatten es sich die Veranstalter gewünscht.

      Es kamen: 25.000 Demonstranten, 7.000 mehr als letzte Woche, ein neuer Rekord. Die Organisatoren sprachen gar von 40.000 Leuten.

      Damit wären wir wieder bei der Hirnmasse - einfache Addition, geht auch mit den Fingern. Klar, lernt man auch in der Volksschule, aber auch auf der Hilfsschule??? Ne, oder Herr Bachmann?!

      Quelle 1
      Quelle 2

      P.S. Pegdia = Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes

      Als Patriotismus wird eine emotionale Verbundenheit mit der eigenen Nation bezeichnet. Im Deutschen wird anstelle des Lehnwortes auch der Begriff „Vaterlandsliebe“ synonym verwendet.
      Diese Bindung wird auch als Nationalgefühl oder Nationalstolz benannt und kann sich auf ganz verschiedene als Merkmale der eigenen Nation angesehene Aspekte beziehen, etwa ethnische, kulturelle, politische oder historische.
      Quelle: Wikipedia.de

      Na, kommt uns das nicht irgend wie bekannt vor???

      Islamisierung bezeichnet die Einführung des Islams als vorherrschende Religion in zuvor mehrheitlich nicht islamisch geprägten Regionen oder Ländern. Historisch fand sie vor allem durch die islamische Expansion im Mittleren und Nahen Osten sowie auf der iberischen Halbinsel vom 7. bis 10. Jahrhundert statt.
      Quelle: Wikipedia.de

      Im Vgl. dazu:
      Als Christianisierung (v. kirchenlat.: christianizare) bezeichnet man die Ausbreitung des Christentums in ganzen Regionen oder Kulturkreisen. [...] Im Frühmittelalter wurden die Zwangsbekehrung von kirchlicher Seite offiziell abgelehnt, doch waren die mit militärischen Mitteln vorangetriebenen Missionierungen teils mit erheblichen Zwang und Gewalt verbunden (wie die Sachsenkriege!!!). Dagegen erfolgte die Missionierung in Nordeuropa und weiten Teilen Osteuropas weitgehend friedlich.

      Christianisierung in moderner Zeit geht oft einher mit Entwicklungshilfe. Es werden christliche Werte vermittelt und Infrastrukturen, wie etwa Schulen, Pflegeheime oder auch Krankenhäuser, errichtet. Zugleich werden Kirchen, Klöster oder Missionsstationen gebaut.

      Na, da habe ich aber keine wirkliche Angst: Anzahl der Moscheen und christlichen Kirchen in Deutschland

      Resumé: Bachmann und Konsorten: Besucht Schulen und lernt Lesen. Lest auch mal im Koran, checkt mal die Bibel (habt ihr Christen ja sicher alle gelesen, gell?! Aber hatten die Ossis mit den Kirchen eh nix am Hut gehabt? Jugendweihe war da doch angesagt, nix christliche Werte - aber nun den Hals ganz weit aufmachen und rumgröhlen. Ja, Herr Bachmann. Das fällt leicht - vor allem mit ein paar Promille in der Birne, der weichen Hirnmasse tut's eh nix mehr, und dann immer raus damit: "Je suis allemand!"
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    • Frage:Warum steht die Freiheitsstatue in New York.
      Antwort: Weil sie sich nicht setzen kann.

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      Frage: Welche Katze springt höher als ein Haus.
      Antwort: Jede. Ein Haus kann nicht springen.

      Frage: Wie brignt man vier Elefanten in einem Auto unter?
      Antwort: Ganz einfach, zwei hintern und zwei vone.

      Frage: Was sagt eine Schnecke, wenn sie auf einer Schildkröte sitzt.
      Antwort: "Hui!"

      Frage: Welcher Monat hat 28 Tage?
      Antwort: Jeder.

      hahaaaaa :whistling:

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