Dying Light – Die Indizierung in Deutschland bleibt!

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    TeamSpeak 3 IP: 5.35.244.169:9987

    • Dying Light – Die Indizierung in Deutschland bleibt!

      Bilbo und seine sieben Zwerge dürfen Orksen (O-Ton Gollum) die Köpfe abhauen, Ents zerquetschen Menschen, Monster fressen Einhörner (Harry Potter), Tom und Jerry hauen sich ständig so richtig auf die Rübe - aber Daying Light bleibt auf dem Index. Das ist logisch und auch richtig so. Äh. Das mit der Logik lasse ich mal so im Raum stehen. Das mit dem "richtig" auch. Punkt

      Unsere allseits sehr geschätzte und auch gerne aus öffentlichen Mitteln (Steuermitteln) "Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BpjM)" hat die Indizierung der US-Version von ‘Dying Light’ nun endgültig bestätigt.

      Nach dem Schnellverfahren zur Eindämmung (!!!) der Verbreitung in Deutschland wurde nun geklären, ob der Survival-Horror-Titel auch strafrechtlich relevante Bestandteile erfüllt. Das konnte die BpjM allerdings nicht feststellen. Super.

      Somit bleibt Dying Light auf der Liste A* und darf in Deutschland weder öffentlich ausgestellt noch beworben werden.

      Der Import und Besitz für den Privatgebrauch ist natürlich weiterhin erlaubt und möglich. Wer sollte mir auch verbieten, dieses Spiel zu genießen, nachdem ich "Saw I" bis "Saw 5" genossen habe.

      Allerdings dürfte die EU-Version, die einen Monat nach dem US-Original erschienen ist, ebenfalls auf der Liste A* landen.

      Irgend ein durch unsere Steuergelder bezahltes Heißluftgebläse schrieb:

      *Listenteile

      Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) führt in Teil A alle indizierten Trägermedien auf, soweit diese nach Einschätzung der BPjM keinen strafrechtlich relevanten Inhalt haben.

      Die BPjM führt in Teil B alle Trägermedien auf, die sowohl jugendgefährdend sind als auch einen möglicherweise strafrechtlich relevanten Inhalt haben. Stellt ein Gericht in einer rechtskräftigen Entscheidung fest, dass das Medium nicht strafrechtlich relevant ist, wird es in Liste A umgetragen. Stellt ein Gericht in einer rechtskräftigen Entscheidung fest, dass ein Medieninhalt strafrechtlich relevant ist, wird das Medium zusätzlich in der von der BPjM geführten Übersicht aller bundesweit beschlagnahmten Medien aufgeführt.

      Die BPjM führt in Teil C alle indizierten Telemedien auf, soweit diese nach Einschätzung der BPjM keinen strafrechtlich relevanten Inhalt haben.

      Die BPjM führt in Teil D alle Telemedien auf, die sowohl jugendgefährdend sind als auch einen möglicherweise strafrechtlich relevanten Inhalt haben. Stellt ein Gericht in einer rechtskräftigen Entscheidung fest, dass das Medium nicht strafrechtlich relevant ist, wird es in Teil C umgetragen.


      Bei Einträgen ohne entsprechende Kennzeichnung handelt es sich um vor dem 1. April 2003 erfolgte Indizierungen ohne Unterscheidung nach Listenteilen.
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