Fertig konfgurierte Gaming-PC's - oder doch lieber Selbstbau?!

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    Silvergamer TS3

    • Fertig konfgurierte Gaming-PC's - oder doch lieber Selbstbau?!

      Nicht nur die Besitzer von Rechnern, deren Prozessor die AVX (Advanced Vector Extensions) Technologie nicht unterstützen, möchten sich ab und an mal einen neuen Gaming-PC gönnen.

      Nun kann man ja auf Selbstbau schwören, der eine oder andere möchte dennoch lieber einen vorkonfigrierten Gaming-Computer erwerben.

      Hat jemand von euch aktuell Erfahrungen sammeln können mit "guten" oder weniger guten PC-Anbietern?! Oder mit einem seriösen Hardwareanbierer, wenn es dann doch ein Selbstbau sein soll.

      Ich beginne mal mit den GameStar-Rechnern auf BoostBoxx.com. Kann man da zugreifen?! Welcher der Rechner würde für "unser" Star Citizen ausreichen für die nächsten Jahre?!

      Hat jemand einen anderen Anbieter, auf den er schwört. Immer her mit euren Informationen. VIELEN DANK. :thumbup:
      Als wir Jungs schon MÄNNER waren, gab es diese Games noch nicht.
      Wie gut, dass wir Männer immer noch JUNGS sind.

    • Ich bin schon länger dabei mir einen neuen PC zu kaufen oder zusammenzustellen. Allerdings benötigte ich "nur" für Star Citizen einen neuen PC. Daher zögere ich und halte lieber oder noch das Geld zusammen.

      Hier meine aktuelle Zusammenstellung. Wobei z. B. bei der Grafikkarte ich noch nicht dabei schaue welcher Hersteller es nachher wird. Ich nehme nur exemplarisch eine 2070 SUPER. Bitte beachtet, dass lange nicht alle Artikel eine Menge eingetragen haben.

      geizhals.de/?cat=WL-1761880

      Ich möchte gerne vorne am Gehäuse Platz haben für ein oder zwei 5,25" Schächte. Da kann es dann schon schwierig werden so einen Fertig-PC zu bekommen.

      Meine Meinungen (17. Okt. 2020):
      CPU: AMD oder Intel, eher AMD, ich favorisiere den Ryzen 7 3800x ; ich mag stromsparende CPUs (ich weiß nicht, ob dies der 3800x ist)
      Grafik: aktuell 2070 SUPER, mal sehen was die neuen AMD-Grafikkarten für ein Preis/Leistungsverh. bringen
      SSD: Samsung 970 EVO Plus 1 TB oder Samsung 980 PRO 1 TB, only Samsung! die 980 PRO 250 GB ist "zu langsam" im Verhältnis wenn dann mind. 500 GB; gerne zwei SSD, Nr. 1 nur für Betriebssystem, wäre dann auch nicht ganz so groß, wenn man mal das BS komplett sichern möchte, Nr. 2 für Programme und SC wobei man sich fragen muss, was bringt eine Sicherung/Image vom BS ohne Programme
      RAM: ich neige zu 32 GB, ich habe häufig viele Browsertaps offen und arbeite in aktiven Browserfenstern (wie z. B. Tradesignal Online), 16 GB gehen aber auch; da das spätere Nachkaufen von RAM immer mal wieder Kompatibilitätsprobleme bringt, lieber direkt 32 GB.
      Netzteil: nicht zu viel Watt, denn das kostet Strom, gerne leise, ich neige zu be quiet
      Gehäuse: die aktuellen Gehäuse -häufig mit Glas- sind sehr schön aber haben häufig keinen Platz mehr für DVD-Laufwerk oder Wechselrahmen für Festplatten. Ich achte auch darauf vorne oder oben vorne USB und AUDIO zu haben.
      MB: mit zwei m.2 Plätzen mind. PCIe 3.0, cool ist PCIe 4.0 (ist aber noch selten); 4 Steckplätze für RAM,

      Tipps:
      1. z. B. bei Alternate den PC-Konfigurator nutzen, der achtet darauf, dass die Komponenten zusammenpassen.
      2. wenn man selber zusammenbauen möchte und nicht spontan kauft: bei geizhals anmelden und Komponenten zusammenstellen und immer wieder optimieren
      3. wann kauft man einen PC, immer dann, wenn man einfach nicht mehr anders kann, will sagen, es gibt immer Grund auf eine neue Hardware zu warten aber dann wird dat nix mit dem neuen PC, wenn der Schmerz zu groß -> gönn Dir
      4. PC Games Hardware PC selber zusammenbauen: pcgameshardware.de/Komplett-PC…usammenstellen-1028503/6/
      5. CPU-Vergleich: techsavvy.de/prozessoren/vergleich/

      Hier noch zusätzliche Adressen für PC-Kauf (ich habe bei keinen der Anbieter bisher einen PC bestellt also keine direkte Erfahrung):

      one.de/
      pc24-store.de/
      hitech-gamer.com/ m.e. zu teuer
      memorypc.de/ (hier lohnt manchmal der Selbstbau finanziell nicht, bei denen ist auch Windows günstig)

      Was habt Ihr für Tipps und Hinweise?

      LG

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von arrakis303 ()

    • moin...moin :)
      ich habe mir die lezten jahrzente die pc's selbst zusammengebaut
      das lohnt sich nicht mehr (hab auch keine lust mehr dazu ;( )
      den nächsten werde ich bei alternate oder caseking kaufen
      habe schon viele komponeneten dort gekauft
      dort wird er vorher getestet (lebenswichtig!! 8o )
      wenn du aber selber basteln willst dann schau dir einen fertigen pc an schreib dir die komponenten
      auf und versuch mal sie einzeln zusammenzustellen (preislich)
      200 bis 300 euros wirste schon sparen aber ob das den aufwand lohnt muss jeder selber entscheiden :thumbup:
      denk aber an einen riesen monitor :whistling:
      gorgonzola
    • @arrakis303:

      Hab vielen vielen Dank für deinen prima Beitrag, Micha. Du hast viel Mühe darin verwendet uns Gamer zu unterstützen. Damit hilfst du nicht nur mir, sondern alleine schon durch deine grundsätzlichen Gedanken zum Thema auch vielen anderen Leserinnen und Lesern dieses Threads. :thumbsup:

      Allen anderen empfehle ich sehr gerne, euch den Beitrag von "arrakis303" intensiv durchzulesen, abzuspeichern und vielleicht sogar durch zusätzliche Gedanken zu ergänzen.
      Als wir Jungs schon MÄNNER waren, gab es diese Games noch nicht.
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    • Neu

      Samsung 970 EVO Plus 1 TB (NVMe M.2) auf ASUS ROG STRIX X570-E GAMING Mainboard.

      Laut Samsung bis zu 3.500 MB/s lesen sequenziell und bis zu 3.300 MB/s schreiben sequenziell.

      Schnittstellen: PCIe Gen 3.0 x 4, NVMe 1.3

      Aktuelle Messungen im System:

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      Ich frage mich schon, wo die krasse Mehrleistung herkommt.

      Das kann eigentlich nur an einem aktiven RAPID Modus (Real-time Accelerated Processing der IO-Daten) der SSD liegen. Wird mir aber nicht angezeigt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 18 mal editiert, zuletzt von Poppekin ()

    • Neu


      • bei PCGH gefunden ........(sorry)
      AW: Für welche SSD Rapid-Mode ? Was ist sinnvoller ??? ...

      RapidMode ist Marketingquatsch der keinerlei praktischen Nutzen hat außer Benchmarkbalkenverlängerung und sollte generell nicht benutzt werden.

      Das einzige was der macht ist, teile deines RAMs als Zwischenpuffer für die SSD zu nutzen. Was zur Folge hat, dass Benchmarks deinen RAM messen statt deiner SSD und supertolle Werte ausspucken - praktisch hats aber keinen Vorteil (probiers aus: Arbeite mit deinem PC mit eingeschalteten und mit ausgeschaltetem RapidMode - bemerkste irgendeinen Unterschied ohne Benchmarks...? )
      Problem an der Sache: Wenn Windows irgendwas an seinen Systemdateien schreibt passiert das im RapidMode zuerst in deinem Pufferram - fällt nun der Strom aus, dein PC stürzt ab oder sonstwas, sind die Änderungen im RAM naturgemäß weg - und dein System mit Pech zerschossen.

      Du tauschst mit dem RapidMode also gute Benchmarkergebnisse gegen Ausfallsicherheit und verfügbaren RAM und hast keinerlei Praxisnutzen. Klingt das fair?


      Übrigens: Windows hat seit XP (streng genommen seit Win98!) einen eingebauten RapidMode für Datentransfers - wenn du von Laufwerk A auf B kopierst wird ohnehin zuerst in den RAM gepuffert und von da weitergeschrieben damit sich die Laufwerke nicht gegenseitig bremsen können. Microsoft hat das aber nie als unglaublichen Fortschritt deklariert oder ihm sogar einen Namen wie RapidMode gegeben, das ist seit zig Jahren Standard. Man hats sogar ganz gezielt nicht genannt und zeigts auch nur sehr versteckt in der RAM-Auslastungsanzeige an damit die Leute nicht glauben Windows belegt zig GB RAM. Details dazu hier im letzten Abschnitt: extreme.pcgameshardware.de/blo…-blog-40-ausgelastet.html
      gorgonzola
    • Neu

      Also ich baue immer selber und bin überzeugt davon, dass es sich rentiert.
      Nicht nur, dass man den Zusammenbau nicht bezahlen muss - man hat auch die Möglichkeit bei dem jeweils günstigsten Händler seine Komponenten zu bestellen.
      Außerdem hat man ja in der Regel noch alte Teile wie sein modulares PSU, CPU- Kühler, Gehäuselüfter usw.
      Alte Komponenten verkauft man einzeln, weil sie einzeln mehr Geld bringen als das Gesamtsystem.

      Ich vergleiche das Zusammenstecken das eigenen PC's mal mit einer Modelleisenbahn.
      Und ehrlich: ich habe noch nie gehört, dass jemand seine Modelleisenbahnanlage fix und fertig liefern und aufbauen hat lassen.
      Wo bliebe denn auch der Spaß am Bauen und Fachsimpeln?

      Zwar ändern sich diverse Dinge von Generation zu Generation recht schnell und ich muss mich vor jedem neuen Build wieder einlesen, aber die Infos sind gut zugänglich und leicht verständlich.

      So lange man nicht versucht ein ATX Board in ein ITX Gehäuse zu pressen, oder eine APU auf einem Mainboard ohne OnBoard- Grafik-Unterstützung verbaut und sich wundert warum der Monitor schwarz bleibt, ist doch alles zu lösen.
      Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
      - Albert Einstein -